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Merlin kann einem wirklich leidtun. Mehr als jeder von Paparazzi belagerte und von der Klatschpresse verfolgte Hollywoodstar. Denn wann immer in einem Film gezaubert wird, irgendwann findet der mal herzensgut, mal bitterböse porträtierte Magier zumindest Erwähnung. Und in den vergangenen Jahren fand im Namen des mächtigen Hexenmeisters - wir erinnern uns an Highlights wie "Merlin 2 - Der letzte Zauberer" (2006) - vor allem fauler Zauber statt. Auch im "Duell der Magier" muss er wieder herhalten - nicht in der Hauptrolle, aber als Urahn eines überforderten Nachwuchshexers.
Nur ein echter Rocker nimmt auf seinem Motorrad Platz und lässt sich von seinem schmierigen Kumpan tätowieren. Nur ein harter Hund fährt mit seiner Harley Davidson durch die nächtliche Großstadt. Und wer trägt ein großes Totenkopf-Emblem auf seiner Haut, wenn nicht eine wahre Kämpfernatur? Sylvester Stallone setzt nach dem "Rocky"- und "Rambo"-Revival der vergangenen Jahre seine Zeitreise in die Achtziger fort und bringt mit "The Expendables" ein überraschend geradliniges Actionstück alter Schule in die Kinos. Der 64-Jährige spielt den Anführer einer Söldner-Truppe, die von Unternehmen, aber auch Geheimdiensten angeheuert wird, um Geiseln zu befreien oder Diktatoren zu stürzen.
Manchmal braucht es einfach ein kleines bisschen Zufall und ein kleines bisschen Glück, damit sich zwei Menschen finden, die die Welt nicht verstehen und sie sich gerade deshalb gegenseitig erklären können. Menschen wie die kleine Mary aus Australien, die neugierig ist und auch ein wenig einsam. Und Menschen wie der reichlich schrullige Max aus New York. Denn durch ihre ungewöhnlichen Briefe finden die beiden nicht nur eine einzigartige und wunderbare Freundschaft, sondern auch die Frage: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet? (j.b.)
Leben, Leidenschaft, Liebe: Die Bühne vereint alles. Erst recht, wenn Orson Welles (1915 - 1985) in der Nähe ist. Regisseur Richard Linklater ("Before Sunrise", "School of Rock") widmet dem Theater-, Radio- und Filmgenie eine brillante, lustvolle und lebendige Hommage aus der Perspektive eines Teenagers: "Ich
Eine Frau in Bedrängnis - nur ein Agentenaustausch kann die geschundene Evelyn Salt aus der nordkoreanischen Folterhaft befreien. Zu verdanken hat sie die Rettung in letzter Minute ihrem geliebten Ehemann, der alle Hebel in Bewegung setzte, als er herausfindet, was mit der vermeintlichen Geschäftsfrau auf Asienreise geschehen ist. Dies allein wäre ausreichend Erzählstoff für ein abendfüllendes Drama. Im Agententhriller "Salt" reicht das jedoch nur für die ersten dreieinhalb Minuten.